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Yoruba / Orishas

Yoruba / Orishas

Der Begriff Yoruba bezeichnet heutzutage im Zusammenhang mit dem kubanischen Tanz einen speziellen Tanzstil bzw. Figuren im Afro.

Die Yoruba (Yorùbá) selbst sind ein westafrikanisches Volk, das vor allem Südwesten Nigerias lebt. Viele der nach Kuba verschleppten Sklaven stammten aus dieser Volksgruppe. Zu Ehren Ihrer Götter, den Orishas, haben sie eine Vielzahl an Tänzen mit in die Kultur Kubas gebracht.

Babalu Aye

Babalu Aye wird als die Personifikation von Krankheiten, wie Lepra, Syphillis, Krebs und Lähmungen wahrgenommen. Die Anhänger der Santeria glauben, dass Babalu Aye nicht nur der Verursacher dieser Krankheiten ist, sondern sie auch heilen kann. Deswegen ist er nicht nur ein Symbol für Heilung sondern auch für Tod und Pflegedürftigkeit.

Obatalá

Obatalá ist der Besitzer aller weißen Dinge sowie des menschlichen Kopfes und all seiner Gedanken und Träume.

Shangó

Shangó hat Macht über Feuer, Blitz, Donner und Krieg. Er ist der Patron von Musik, Trommeln und Tänzen. Er steht für Schönheit und Männlichkeit, Leidenschaft und Kraft. Er ist stolz, wild, mutig, ein großartiger Krieger, intelligent, fleißig und vor allem möchte er als Anführer anerkannt werden.

Oyá

Oyá Yansá beherrscht die Winde und die Stürme. Sie bringt Veränderung in das Leben der Menschen, ob gewünscht oder nicht. Sie ist die leidenschaftlichste der weiblichen Orishas und kämpft in vielen Schlachten mit Shangó. Sie benutzt auch Blitze, um ihre Feinde niederzuschlagen. Sie bewacht die Tore des Friedhofs und achtet darauf, dass die Grenzen zwischen Leben und Tod eingehalten werden.

Oshún

Oshún ist die Orisha der Liebe, sie verkörpert die verführerische und sinnliche Kraft der Weiblichkeit. In der Natur herrscht sie über Flüsse. Yemayá ist die ältere Schwester von Oshún (in manchen Geschichten auch ihre Mutter).

Yemayá

Yemayá ist die große Mutter, die über den Meeren lebt und herrscht. Ohne Yemayá gibt es kein Leben. Sie ist mütterlich und fürsorglich, kann aber auch wild und mutig sein. Wenn sie für ihre Kinder in den Krieg zieht, führt sie die Machete mit Geschick und niemand kann sie besiegen. Sie ist auch die Patronin schwangerer Frauen.

Ochósi

Ochósi steht für Jagd, für Wälder, für Tiere und Reichtum. Er ist der Herr der Gerechtigkeit und der Patron jener, die Probleme mit dem Gesetz haben.

Ogún

Ogún ist der Gott des Eisens, des Krieges und der Minen. Außerdem hat er Einfluss auf Rum und Rumherstellung.

Elegguá

Er ist der Herr der Straßen, Straßenkreuzungen und Türen und ist verantwortlich für das Gelingen oder den Misserfolg am Lebensweg. Elegguá beeinflusst Begegnungen und Entscheidungen, Zufälle und Unfälle.

Yes. We. Dance!

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